Unsere klassischen Konzerte in der Philharmonie Berlin 2026
Erleben Sie Konzerte in der Philharmonie Berlin, einem Ort, an dem mit Musik Geschichte geschrieben, aber auch Zukunft entworfen wird. Das ikonische Gebäude direkt am Potsdamer Platz ist die Spielstätte der Berliner Philharmoniker, jedoch kommen dort auch die grandiosen Klänge unserer vier ROC-Ensembles zu Gehör. Sichern Sie sich jetzt Tickets aus dem Programm der Philharmonie Berlin und erleben Sie einen grandiosen Abend voller klassischer Musik!
Unsere Konzert-Highlights in der Philharmonie Berlin
Unsere Ensembles in Aktion in der Philharmonie Berlin
Die ROC-Ensembles geben alles, um die Musik so lebendig zu spielen und für Sie so fühlbar zu machen wie möglich.
Die Philharmonie Berlin
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Philharmonie Berlin
Einer der bedeutendsten Konzertsäle Berlins
Herbert-von-Karajan-Straße 1 10785 Berlin Deutschland
Unsere neuesten CD-Veröffentlichungen
Paul Büttner: Symphonien Nr.3 & 4
Christopher Ward, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leokadiya Kashperova: Symphonie op.4 h-moll
Oliver Triendl, Klavier
Anna Skryleva, Dirigentin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Hans Werner Henze Edition: Sinfonia
Marek Janowski, Dirigent
Michael Gläser, Choreinstudierung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
THE FIRST OF EVERYTHING
Eunike Tanzil, Komponistin und Piano
Max Knoth, Komponist
Sophie Kauer, Cello
Anna Handler, Dirigentin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Joseph Haydn – „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“
Kateryna Kasper, Sopran
Katie Bray, Mezzosopran
Robert Murray, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bariton
RIAS Kammerchor
Konzerthausorchester Berlin
Justin Doyle, DIrigent
ENGELBERT HUMPERDINCK: The Miracle (1911)
Sophie Klussmann, Sopran
Josette Micheler, Alt
Rundfunkchor Berlin
Kinderchor des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Steffen Tast
Signore! Signori! Scusatemi
Anthony Clark Evans, Bariton
Carlo Montanaro, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Fanny & Felix Mendelssohn: Sacred Music, Vol. 1
Christina Landshamer, Sopran
Martin Mitterrutzner, Tenor
Justin Doyle, Dirigent
Kammerakademie Potsdam
RIAS Kammerchor
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum
Max Urlacher, Sprecher
Mi-Young Kim, Sopran
Anna Erdmann, Mezzosopran
RIAS Kammerchor
Freiburger Barockorchester
Pablo Heras-Casado, Dirigent
Stella Maris
RIAS Kammerchor
Justin Doyle, Dirigent
Emil von Sauer / Conrad Ansorge – Piano Concertos
Oliver Triendl, Piano
Roland Kluttig, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Paganini: 24 Caprices
María Dueñas, Violine
Raphaël Feuillâtre, Gitarre
Itamar Golan, Piano
Boris Kuschnir, Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Mihhail Gerts, Dirigent
Parisienne
Eloïse Bella Kohn, Piano
Christoph Koncz, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Schostakowitsch: Film Musik-Edition
Leonid Grin
James Judd
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Michail Jurowski, Dirigent
J.S. Bach: Weihnachts-Magnificat – G.F. Händel: Utrecht Te Deum
Justin Doyle, Dirigent
Akademie für Alte Musik Berlin
RIAS Kammerchor Berlin
Schnittke: Film Music, Vol. 6
Elisaveta Blumina, Piano
Martha Jurowski, Sopran
Vladimir Jurowski, Dirigent
Svetlana Mamresheva, Sopran
Maxim Suchanow
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vilde Frang & Robin Ticciati: Elgars Violinkonzert
Vilde Frang, Violine
Robin Ticciati, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orchester
Vladimir Jurowski, Dirigent
Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus
Carolyn Sampson, Sopran
Johanna Winkel, Sopran
Viktoria Wilson, Sopran
Alex Potter, Countertenor
Hugo Hymas, Tenor
Andreas Wolf, Bassbariton
RIAS Kammerchor Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Justin Doyle, Dirigent
Turkish Flavours – 100 Years of Turkish Symphonic Music
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Howard Griffiths, Dirigent
Konzert für Klavier und Orchester, op. 4
Oliver Triendl, Klavier
Konstanze von Gutzeit, Cello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Christiane Silber, Dirigentin
Walter Kaufmann: Symphonie Nr.3
Elisaveta Blumina, Piano
David Robert Coleman, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Boulanger, Fauré, Hahn
William Youn, Piano
Valentin Uryupin, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Im Radio
Folgende Konzerte können Sie auch im Radio hören:
Rundfunkchor Berlin
Chormusik, Mittwoch, 12.8.2026, 0.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Concerto bavarese, Mittwoch, 12.8.2026, 0.10 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Concerto bavarese, Donnerstag, 13.8.2026, 0.10 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik Forum, Donnerstag, 13.8.2026, 9.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik Forum, Mittwoch, 19.8.2026, 9.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Mittagskonzert, Mittwoch, 19.8.2026, 13.05 Uhr
RIAS-Kammerchor
Spielweisen, Mittwoch, 19.8.2026, 22.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Der Vormittag, Freitag, 21.8.2026, 9.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Mittagskonzert, Samstag, 22.8.2026, 12.30 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Tonart, Samstag, 22.8.2026, 3.05 Uhr
All unsere Konzerte in der Philharmonie Berlin
Bilder der Philharmonie Berlin
Konzerte der ROC in der Philharmonie Berlin
Der erste Ton, den jemals ein Publikum in der Philharmonie Berlin zu hören bekam, erklang am 15. Oktober 1963 unter Herbert von Karajan im von Hans Scharoun entworfenen großen Saal mit Beethovens 9. Sinfonie. Scharoun hat mit allen damals geltenden Regeln der klassischen Musik gebrochen und das Ensemble mitten ins Zentrum des Raums positioniert, womit er auch eine soziale Repositionierung klassischer Musik gewagt hat – die Weinberg-Architektur war ein damals einzigartiger Schritt. Diese Einzigartigkeit musste akustisch kompensiert werden, was mithilfe des Akustikers Lothar Cremer geschah.
Das Resultat ist ein atemberaubender Klangraum mit einem mittigen Chor oder Orchester, der den Ensembles die Gelegenheit gibt, sich musikalisch völlig zu entfalten und Ihnen Konzerte voller unvergesslicher Momente klassischer Musik zu bieten, beispielsweise die ROC-Weihnachts- oder Neujahrskonzerte. Aber auch sonst bieten die ROC-Ensembles in der Philharmonie Berlin ein Programm, dessen Konzerte Ihnen einen wunderschönen Abend bereiten!
Das Jubiläumskonzert "100 Jahre RSB" des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin in der Philharmonie
Der Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Der Kammermusiksaal spiegelt das Konzept des Großen Saales der Philharmonie Berlin: Auch hier sitzt der Chor bzw. das Orchester mitten im Rauminneren, umgeben von den bis zu 1.180 Zuschauer*innen – nach demselben Weinberg-Prinzip wie im mit 2.440 Plätzen deutlich größeren Großen Saal.
Dass derart viele Menschen in einen Kammermusiksaal passen, führt diese Namensgebung eigentlich schon fast ad absurdum.
Dementsprechend umfasst das Kammermusiksaal-Programm unserer Ensembles Werke in kleinerer Besetzung, oft reine Chorwerke, und aber auch größere Werke, die in einem Kammermusiksaal mit solchen Ausmaßen nicht nur den nötigen Platz, sondern auch eine würdige Location finden.
Das Programm im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin stellt sich deshalb als ein überaus diverses dar, das den Zuschauer*innen immer wieder willkommene, klanggewaltige und auch feine musikalische Überraschungen bietet.
Das Programm der Philharmonie Berlin
Neben Gigant*innen der klassischen Musik wie Mozart, Beethoven oder Rachmaninoff führen die ROC in der Philharmonie auch Konzerte mit jüngeren Künstler*innen wie Jelena Firssowa auf. Das verspricht ein überaus diverses Programm, dessen Nenner jedoch immer die höchste Qualität seiner Konzerte ist.
Buchen Sie sich und Ihren Liebsten Tickets für die Philharmonie Berlin und kommen Sie in den Genuss eines unvergleichlichen Abends aus unserem Programm, angefüllt mit exzellent dargebotener klassischer Musik eines unserer vier Spitzenensembles!
Fragen und Antworten
Die Berliner Philharmoniker sind das Hausorchester der Philharmonie. Die vier ROC-Ensembles – Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin und RIAS Kammerchor Berlin – bespielen die Philharmonie Berlin mit eigenem Programm, eigener künstlerischer Leitung und eigenem Ticketverkauf. Die ROC-Ensembles gestalten dort als eigenständige Klangkörper ihre Konzertreihen.
Das lässt sich pauschal nicht sagen. Die Preise variieren je nach Ensemble, Konzert und Sitzplatzkategorie. Ermäßigungen auf Ticketpreise gewähren die ROC-Ensembles sowohl jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium (bis zum vollendeten 27. Lebensjahr) als auch Personen im Freiwilligen- bzw. Wehrdienst sowie Bezieher*innen von Sozialhilfe und Erwerbslosen.
Die Philharmonie ist fußläufig vom S-/U-Bahnhof Potsdamer Platz erreichbar (ca. 10 Minuten). Alternativ hält der Bus M29 direkt vor dem Haus (Haltestelle Philharmonie).
Einen verbindlichen Dresscode gibt es nicht. Üblich ist gepflegte bis elegante Kleidung; mit Jeans und Freizeitkleidung sind Sie im Konzertsaal ebenfalls willkommen.
Es empfiehlt sich, mindestens 30 Minuten vor Beginn zu erscheinen. Einlass bei Verspätung ist sonst an geeigneten Stellen im Programm bzw. in den Pausen möglich.
Ja, das Gebäude verfügt über Aufzüge und rollstuhlgerechte Plätze. Besucher*innen mit besonderen Bedürfnissen können sich vorab an den Besucherservice wenden.
Im Foyerbereich gibt es mehrere barrierefreie WCs.
Kinder sind willkommen, sofern sie in der Lage sind, die Konzertdauer von typischerweise 90–120 Minuten ruhig zu sitzen. Für Familien mit kleineren Kindern empfehlen sich die Kinderkonzerte der Ensembles.
Ja, sofern noch Karten verfügbar sind, öffnet die Abendkasse der Philharmonie Berlin in der Regel 60 Minuten vor Konzertbeginn. Online-Kauf im Voraus wird empfohlen, damit Sie sich frühzeitig Ticket und Wunschplatz sichern können.
Im Großen Saal erleben Sie groß besetzte Sinfoniekonzerte in einem Raum für rund 2.440 Zuhörende. Der Kammermusiksaal mit etwa 1.180 Plätzen bietet eine intimere Atmosphäre, in der Chorwerke und kleinere Besetzungen besonders nahbar wirken – klanglich ist er ebenso beeindruckend.
Fotografieren und Filmen dürfen Sie während der Aufführung nicht – aus Respekt vor den Künstler*innen und für ein ungestörtes Hörerlebnis sollten Sie Ihr Handy einfach ausschalten. Vor und nach dem Konzert sowie in der Pause fotografieren Sie in der Philharmonie Berlin nach Herzenslust – für private Zwecke.
Ja, die Garderobe in der Philharmonie Berlin können Sie kostenfrei nutzen. Einlass und Garderobe öffnen eine Stunde vor Konzertbeginn; für den Großen Saal betreten Sie das Haus über den nördlichen Eingang an der Herbert-von-Karajan-Straße, für den Kammermusiksaal über den südlichen Eingang. Kleine Handtaschen können Sie mit an Ihren Platz nehmen, größere Taschen geben Sie an der Garderobe ab.