Unsere klassischen Konzerte in Berlin im April 2027
Der April hält eine Fülle musikalischer Highlights an den beeindruckendsten Spielstätten Berlins für Sie bereit – unsere vier Spitzenensembles führen klassische Konzerte grandioser Stücke für Sie auf, die Ihnen unvergesslich bleiben werden!
Unsere Konzert-Highlights im April 2027
Unsere Konzert-Locations
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Philharmonie Berlin, Großer Saal
Einer der bedeutendsten Konzertsäle Berlins
Herbert-von-Karajan-Straße 1 10785 Berlin Deutschland -
Konzerthaus Berlin
Ein Baudenkmal der Architektur Schinkels
Gendarmenmarkt 2 10117 Berlin Deutschland -
Friedrichswerdersche Kirche
Eins der frühesten repräsentativen Ziegelbauten seit dem Mittelalter
Werderscher Markt 12103 Berlin -
Radialsystem V
Ehemaliges Pumpwerk an der Spree
Holzmarktstraße 33 10243 Berlin -
Heimathafen Neukölln
Fest- und Ballsaal für Theater & Musik
Unsere neuesten CD-Veröffentlichungen
Paul Büttner: Symphonien Nr.3 & 4
Christopher Ward, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leokadiya Kashperova: Symphonie op.4 h-moll
Oliver Triendl, Klavier
Anna Skryleva, Dirigentin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Hans Werner Henze Edition: Sinfonia
Marek Janowski, Dirigent
Michael Gläser, Choreinstudierung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
THE FIRST OF EVERYTHING
Eunike Tanzil, Komponistin und Piano
Max Knoth, Komponist
Sophie Kauer, Cello
Anna Handler, Dirigentin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Joseph Haydn – „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“
Kateryna Kasper, Sopran
Katie Bray, Mezzosopran
Robert Murray, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bariton
RIAS Kammerchor
Konzerthausorchester Berlin
Justin Doyle, DIrigent
ENGELBERT HUMPERDINCK: The Miracle (1911)
Sophie Klussmann, Sopran
Josette Micheler, Alt
Rundfunkchor Berlin
Kinderchor des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Steffen Tast
Signore! Signori! Scusatemi
Anthony Clark Evans, Bariton
Carlo Montanaro, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Fanny & Felix Mendelssohn: Sacred Music, Vol. 1
Christina Landshamer, Sopran
Martin Mitterrutzner, Tenor
Justin Doyle, Dirigent
Kammerakademie Potsdam
RIAS Kammerchor
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum
Max Urlacher, Sprecher
Mi-Young Kim, Sopran
Anna Erdmann, Mezzosopran
RIAS Kammerchor
Freiburger Barockorchester
Pablo Heras-Casado, Dirigent
Stella Maris
RIAS Kammerchor
Justin Doyle, Dirigent
Emil von Sauer / Conrad Ansorge – Piano Concertos
Oliver Triendl, Piano
Roland Kluttig, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Paganini: 24 Caprices
María Dueñas, Violine
Raphaël Feuillâtre, Gitarre
Itamar Golan, Piano
Boris Kuschnir, Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Mihhail Gerts, Dirigent
Parisienne
Eloïse Bella Kohn, Piano
Christoph Koncz, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Schostakowitsch: Film Musik-Edition
Leonid Grin
James Judd
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Michail Jurowski, Dirigent
J.S. Bach: Weihnachts-Magnificat – G.F. Händel: Utrecht Te Deum
Justin Doyle, Dirigent
Akademie für Alte Musik Berlin
RIAS Kammerchor Berlin
Schnittke: Film Music, Vol. 6
Elisaveta Blumina, Piano
Martha Jurowski, Sopran
Vladimir Jurowski, Dirigent
Svetlana Mamresheva, Sopran
Maxim Suchanow
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vilde Frang & Robin Ticciati: Elgars Violinkonzert
Vilde Frang, Violine
Robin Ticciati, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orchester
Vladimir Jurowski, Dirigent
Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus
Carolyn Sampson, Sopran
Johanna Winkel, Sopran
Viktoria Wilson, Sopran
Alex Potter, Countertenor
Hugo Hymas, Tenor
Andreas Wolf, Bassbariton
RIAS Kammerchor Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Justin Doyle, Dirigent
Turkish Flavours – 100 Years of Turkish Symphonic Music
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Howard Griffiths, Dirigent
Konzert für Klavier und Orchester, op. 4
Oliver Triendl, Klavier
Konstanze von Gutzeit, Cello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Christiane Silber, Dirigentin
Walter Kaufmann: Symphonie Nr.3
Elisaveta Blumina, Piano
David Robert Coleman, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Boulanger, Fauré, Hahn
William Youn, Piano
Valentin Uryupin, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Im Radio
Unsere nächsten Radiotermine:
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Konzert, Mittwoch, 4.11.2026, 20.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Konzert, Freitag, 6.11.2026, 20.00 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Auftakt, Samstag, 7.11.2026, 6.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik am Morgen, Sonntag, 8.11.2026, 6.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
radio3 Konzert, Sonntag, 8.11.2026, 20.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik Forum, Donnerstag, 12.11.2026, 9.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Konzert, Donnerstag, 12.11.2026, 20.00 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Klassik Forum, Freitag, 13.11.2026, 9.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Die besondere Aufnahme, Samstag, 14.11.2026, 21.30 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
radio3 Konzert, Sonntag, 15.11.2026, 20.00 Uhr
Die nächsten klassischen Konzerte unserer ROC-Ensembles im April 2027 in Berlin
Klassische Konzerte der ROC im April 2027 in Berlin
Unter der Leitung unserer Chefdirigenten Justin Doyle, Kazuki Yamada, Vladimir Jurowski und Gijs Leenaars führen die ROC-Ensembles die Werke bekannter Klassiker*innen und neuer Komponist*innen zu neuen Blüten und verschaffen dem April in Berlin eine musikalische Couleur, die ihm ausgesprochen gut steht. Erleben Sie unvergessliche Abende klassischer Musik im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, in der Philharmonie Berlin oder in einer anderen atemberaubenden Location, die der Musik ein ihrer würdiges Ambiente verschaffen.
Fragen und Antworten
Was ist die Orchesterakademie, deren Mitglieder am 17. April in der Villa Elisabeth spielen?
Die Orchesterakademie des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin bildet junge Berufsmusiker*innen aus, die sogenannten Akademist*innen, und lässt sie gemeinsam mit erfahrenen Orchestermitgliedern auftreten. Beim Kammerkonzert am 17. April 2027 spielen sie zusammen Werke von Mozart, Fanny Hensel und Mendelssohn Bartholdy.
Woher stammt die Initiative „Kein Konzert ohne Komponistin!“, zu der das Konzert am 16. April gehört?
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin startete diese Initiative bereits in der Saison 2023/2024 und sorgte damit international für Aufsehen: Jedes Programm der Saison enthielt ein Werk einer komponierenden Frau. Das Konzert „classic:klassik“ am 16. April 2027 im Haus des Rundfunks setzt dieses Prinzip fort.
Warum verwendete Stanley Kubrick für „2001: A Space Odyssey“ ausgerechnet Musik von György Ligeti?
Kubrick griff für den Film auf bereits existierende Kompositionen Ligetis zurück, die nicht eigens für „2001“ entstanden sind. Er suchte einen nicht-irdischen, schwebenden Klang. Der RIAS Kammerchor Berlin und das Konzerthausorchester spielen diese Musik am 16. und 17. April 2027 live zur Filmvorführung; Tickets dafür verkauft ausschließlich das Konzerthaus selbst, nicht der ROC-Ticketshop.
Was verbindet Tschaikowsky und Saint-Saëns beim Kinderkonzert „Die Zauberwelt der Schwäne“ am 18. April?
Beide Komponisten haben mit ihrem Schwan je eines der bekanntesten Motive der klassischen Musik geschaffen: Tschaikowskys „Schwanensee“ und Saint-Saëns' „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin bringt beide Werke im Haus des Rundfunks als gemeinsames Kinderkonzert zusammen.
Warum findet das Filmkonzert „Der Herr der Ringe – Die zwei Türme“ am 24. April in der Uber Arena statt?
Anders als die meisten ROC-Konzerte, die in der Philharmonie, dem Konzerthaus oder dem Haus des Rundfunks stattfinden, nutzt dieses Filmkonzert mit Howard Shores Musik die deutlich größere Uber Arena – ein Format für ein riesiges Publikum statt für die klassischen Konzertsäle. Tickets dafür gibt es ausschließlich beim Veranstalter der Arena, nicht über den ROC-Ticketshop.
Was verbirgt sich hinter dem Podcast-Livekonzert „Musik und Verbrechen“ am 18. April?
Die DSO-Randgruppe überträgt ihr Podcast-Format hier auf die Bühne des Hauses des Rundfunks und verbindet gesprochene Inhalte mit Livemusik von Bach, Mozart und Richard Strauss – ein Format in Kooperation mit ZEIT Verbrechen, das Podcast und Konzert miteinander verschränkt statt sie getrennt anzubieten.
Wer ist Paul Juon, dessen Werk am 22. April im Kühlhaus Berlin neben Beethoven und Mendelssohn erklingt?
Juon war ein russisch-schweizerischer Komponist, der Anfang des 20. Jahrhunderts an der Berliner Musikhochschule lehrte; seine Werke stehen heute deutlich seltener auf den Konzertprogrammen als die seiner Zeitgenossen. Das Kammerkonzert im Kühlhaus Berlin stellt sein Werk bewusst neben die bekannteren Namen Beethoven und Mendelssohn Bartholdy.
Gibt es im April auch klassische Konzerte für Kinder in Berlin?
Ja. Am 18. April 2027 bringt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin mit „Die Zauberwelt der Schwäne“ im Haus des Rundfunks Tschaikowskys „Schwanensee“ und Saint-Saëns' „Der Schwan“ als gemeinsames Kinderkonzert auf die Bühne.
Wie bekomme ich Tickets für die klassischen Konzerte in Berlin im April?
Tickets für die meisten April-Konzerte lassen sich online über den Konzertkalender buchen oder direkt bei unserem Besucherservice in der Charlottenstraße 56 in Berlin-Mitte. Zwei Ausnahmen: Für das Filmkonzert „2001: A Space Odyssey“ am 16. und 17. April 2027 verkauft ausschließlich das Konzerthaus die Tickets, für „Der Herr der Ringe – Die zwei Türme“ am 24. April 2027 ausschließlich der Veranstalter der Uber Arena – nicht der ROC-Ticketshop.
Ja. Der ROC‑Besucherservice in der Charlottenstraße 56 (2. Stock) in Berlin-Mitte ist die gemeinsame Ticket‑ und Service‑Stelle für die Konzerte des Deutschen Symphonie‑Orchesters Berlin, des Rundfunk‑Sinfonieorchesters Berlin, des Rundfunkchors Berlin und des RIAS Kammerchors Berlin.
Im Konzertkalender verlinken wir die Saalpläne der jeweiligen Spielstätten. So können Sie Ihre Plätze gezielt auswählen. Bei telefonischer Buchung berät Sie unser Team gern zu Sicht, Akustik und Platzkategorien.
Viele klassische Konzerte dauern rund 90 bis 120 Minuten und haben eine Pause. Kürzere Formate können ohne Pause stattfinden.
Üblich ist Applaus am Ende eines ganzen Werkes. Zwischen einzelnen Sätzen bleibt es meist ruhig. Wenn Sie unsicher sind, orientieren Sie sich einfach an den anderen Besucher*innen.
Unsere Spielstätten bieten Garderoben sowie gastronomische Angebote, etwa Foyergastronomie. Die genauen Möglichkeiten können je nach Veranstaltung variieren und sind auf den Webseiten der jeweiligen Häuser beschrieben.
Viele Konzerte dauern etwa 90 bis 120 Minuten inklusive Pause. Die voraussichtliche Dauer ist in den Programminformationen angegeben; Sonderformate können davon abweichen.
In der Regel gibt es Programmhefte vor Ort. Digitale Varianten sind abhängig von Ensemble und Konzert verfügbar – Sie finden die digitalen Programmhefte auf den Einzelseiten der Ensembles, sofern es welche gibt.