Unsere klassischen Konzerte in Berlin im Januar 2027
Verleihen Sie dem Jahr 2027 einen würdigen Auftakt, indem Sie sich von einem klassischen Konzert eines unserer Spitzenensembles in Berlin bezaubern lassen! Gerade im Januar, in der kalten Jahreszeit, wärmt es die Seele, sich von der Erhabenheit klassischer Musik bezaubern zu lassen.
Unsere Konzert-Highlights im Januar 2027
Unsere Konzert-Locations
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Philharmonie Berlin, Großer Saal
Einer der bedeutendsten Konzertsäle Berlins
Herbert-von-Karajan-Straße 1 10785 Berlin Deutschland -
Konzerthaus Berlin
Ein Baudenkmal der Architektur Schinkels
Gendarmenmarkt 2 10117 Berlin Deutschland -
Tempodrom
Möckernstr. 10 10963 Berlin Deutschland
Unsere neuesten CD-Veröffentlichungen
Paul Büttner: Symphonien Nr.3 & 4
Christopher Ward, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leokadiya Kashperova: Symphonie op.4 h-moll
Oliver Triendl, Klavier
Anna Skryleva, Dirigentin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Hans Werner Henze Edition: Sinfonia
Marek Janowski, Dirigent
Michael Gläser, Choreinstudierung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
THE FIRST OF EVERYTHING
Eunike Tanzil, Komponistin und Piano
Max Knoth, Komponist
Sophie Kauer, Cello
Anna Handler, Dirigentin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Joseph Haydn – „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“
Kateryna Kasper, Sopran
Katie Bray, Mezzosopran
Robert Murray, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bariton
RIAS Kammerchor
Konzerthausorchester Berlin
Justin Doyle, DIrigent
ENGELBERT HUMPERDINCK: The Miracle (1911)
Sophie Klussmann, Sopran
Josette Micheler, Alt
Rundfunkchor Berlin
Kinderchor des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Steffen Tast
Signore! Signori! Scusatemi
Anthony Clark Evans, Bariton
Carlo Montanaro, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Fanny & Felix Mendelssohn: Sacred Music, Vol. 1
Christina Landshamer, Sopran
Martin Mitterrutzner, Tenor
Justin Doyle, Dirigent
Kammerakademie Potsdam
RIAS Kammerchor
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum
Max Urlacher, Sprecher
Mi-Young Kim, Sopran
Anna Erdmann, Mezzosopran
RIAS Kammerchor
Freiburger Barockorchester
Pablo Heras-Casado, Dirigent
Stella Maris
RIAS Kammerchor
Justin Doyle, Dirigent
Emil von Sauer / Conrad Ansorge – Piano Concertos
Oliver Triendl, Piano
Roland Kluttig, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Paganini: 24 Caprices
María Dueñas, Violine
Raphaël Feuillâtre, Gitarre
Itamar Golan, Piano
Boris Kuschnir, Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Mihhail Gerts, Dirigent
Parisienne
Eloïse Bella Kohn, Piano
Christoph Koncz, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Schostakowitsch: Film Musik-Edition
Leonid Grin
James Judd
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Michail Jurowski, Dirigent
J.S. Bach: Weihnachts-Magnificat – G.F. Händel: Utrecht Te Deum
Justin Doyle, Dirigent
Akademie für Alte Musik Berlin
RIAS Kammerchor Berlin
Schnittke: Film Music, Vol. 6
Elisaveta Blumina, Piano
Martha Jurowski, Sopran
Vladimir Jurowski, Dirigent
Svetlana Mamresheva, Sopran
Maxim Suchanow
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vilde Frang & Robin Ticciati: Elgars Violinkonzert
Vilde Frang, Violine
Robin Ticciati, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orchester
Vladimir Jurowski, Dirigent
Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus
Carolyn Sampson, Sopran
Johanna Winkel, Sopran
Viktoria Wilson, Sopran
Alex Potter, Countertenor
Hugo Hymas, Tenor
Andreas Wolf, Bassbariton
RIAS Kammerchor Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Justin Doyle, Dirigent
Turkish Flavours – 100 Years of Turkish Symphonic Music
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Howard Griffiths, Dirigent
Konzert für Klavier und Orchester, op. 4
Oliver Triendl, Klavier
Konstanze von Gutzeit, Cello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Christiane Silber, Dirigentin
Walter Kaufmann: Symphonie Nr.3
Elisaveta Blumina, Piano
David Robert Coleman, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Boulanger, Fauré, Hahn
William Youn, Piano
Valentin Uryupin, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Im Radio
Unsere nächsten Radiotermine:
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Konzert, Mittwoch, 4.11.2026, 20.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Konzert, Freitag, 6.11.2026, 20.00 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Auftakt, Samstag, 7.11.2026, 6.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik am Morgen, Sonntag, 8.11.2026, 6.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
radio3 Konzert, Sonntag, 8.11.2026, 20.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik Forum, Donnerstag, 12.11.2026, 9.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Konzert, Donnerstag, 12.11.2026, 20.00 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Klassik Forum, Freitag, 13.11.2026, 9.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Die besondere Aufnahme, Samstag, 14.11.2026, 21.30 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
radio3 Konzert, Sonntag, 15.11.2026, 20.00 Uhr
Die nächsten klassischen Konzerte unserer ROC-Ensembles im Januar 2027 in Berlin
Klassische Konzerte der ROC im Januar 2027 in Berlin
Der Januar eignet sich – vor allem in Berlin – wie kaum ein anderer Monat, sich der Faszination und dem Genuss der klassischen Musik hinzugeben. In einzigartigen Locations wie dem Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt, der Philharmonie Berlin oder dem Haus des Rundfunks bieten Ihnen die 4 Ensembles der ROC ein Repertoire, das Sie gebührend im neuen Jahr willkommen heißt.
Fragen und Antworten
Was wird beim Konzert „Nagano & Blechacz“ am 10. Januar 2027 uraufgeführt?
An diesem Abend erklingt erstmals Yvonne Loriods "Pièce sur la souffrance". Loriod war Klavierlehrerin von Kent Nagano und die Ehefrau des Komponisten Olivier Messiaen – ihre eigenen Kompositionen blieben zu Lebzeiten weitgehend unaufgeführt. Nagano dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, Rafał Blechacz spielt zusätzlich Mozarts Klavierkonzert Nr. 24, bevor Schuberts "Große" Sinfonie den Abend beschließt.
Anders als die übrigen Januar-Konzerte ist „La voix humaine“ kein klassisches Sinfoniekonzert, sondern die konzertante Aufführung von Francis Poulencs gleichnamigem Monodram für eine einzelne Sängerin und Orchester. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin kombiniert dieses selten aufgeführte Werk im Großen Sendesaal des Hauses des Rundfunks mit Musik von Richard Strauss.
Schostakowitschs 8. Sinfonie geriet in der Sowjetunion in Konflikt mit der offiziellen Kulturpolitik und erhielt im Zuge der Formalismus-Kampagne der späten 1940er-Jahre zeitweise ein Aufführungsverbot. Beim Konzert „Afkham & Say“ in der Philharmonie erklingt sie neben Fazıl Says eigenem Klavierkonzert Nr. 3 „Silence of Anatolia“ und Outi Tarkiainens „The Ring of Fire and Love“.
Beide Werke entstanden im Angesicht des Endes: Bernd Alois Zimmermann vollendete „Stille und Umkehr“ kurz vor seinem Freitod, Anton Bruckner konnte seine 9. Sinfonie nicht mehr fertigstellen. Vladimir Jurowski leitet das Orchester durch ein Konzert voller extremer Gegensätze: Erst kommt ein sehr stilles, reduziertes Stück zum Nachdenken – und direkt danach ein fast halbstündiger, monumentaler Riese von Bruckner, der episch und unendlich wirkt.
Es ist dasselbe Programm des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin mit dem Circus-Theater Roncalli, jedoch die finale von insgesamt drei Vorstellungen: Nach den beiden Terminen am 31. Dezember (15 und 19 Uhr) findet die letzte Aufführung am Neujahrstag um 18 Uhr statt.
Oscar Straus, Erich Wolfgang Korngold und Fritz Kreisler stehen alle für die leichtere, von Wien geprägte Salonmusik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im historischen Tanzsaal des Clärchens Ballhaus trifft dieses Repertoire auf einen Ort, der selbst aus genau jener Ära stammt, für die diese Komponisten stehen.
Ja. Im Januar-Programm finden vier Kinderkonzerte im KinderKünsteZentrum statt – dem auf Kinder von 2 bis 8 Jahren zugeschnittenen Spielort der ROC-Ensembles in der Ganghoferstraße.
Ja. Der ROC‑Besucherservice in der Charlottenstraße 56 (2. Stock) in Berlin-Mitte ist die gemeinsame Ticket‑ und Service‑Stelle für die Konzerte des Deutschen Symphonie‑Orchesters Berlin, des Rundfunk‑Sinfonieorchesters Berlin, des Rundfunkchors Berlin und des RIAS Kammerchors Berlin.
Im Konzertkalender verlinken wir die Saalpläne der jeweiligen Spielstätten. So können Sie Ihre Plätze gezielt auswählen. Bei telefonischer Buchung berät Sie unser Team gern zu Sicht, Akustik und Platzkategorien.
Viele klassische Konzerte dauern rund 90 bis 120 Minuten und haben eine Pause. Kürzere Formate können ohne Pause stattfinden.
Üblich ist Applaus am Ende eines ganzen Werkes. Zwischen einzelnen Sätzen bleibt es meist ruhig. Wenn Sie unsicher sind, orientieren Sie sich einfach an den anderen Besucher*innen.
Unsere Spielstätten bieten Garderoben sowie gastronomische Angebote, etwa Foyergastronomie. Die genauen Möglichkeiten können je nach Veranstaltung variieren und sind auf den Webseiten der jeweiligen Häuser beschrieben.
Viele Konzerte dauern etwa 90 bis 120 Minuten inklusive Pause. Die voraussichtliche Dauer ist in den Programminformationen angegeben; Sonderformate können davon abweichen.
In der Regel gibt es Programmhefte vor Ort. Digitale Varianten sind abhängig von Ensemble und Konzert verfügbar – Sie finden die digitalen Programmhefte auf den Einzelseiten der Ensembles, sofern es welche gibt.