Unsere klassischen Konzerte in Berlin im Februar 2027
Gönnen Sie sich im Februar etwas ganz Besonderes und besuchen Sie eines der klassischen Konzerte unserer vier exzellenten Ensembles in Berlin. Gerade, wenn es draußen dunkel und verregnet oder gar verschneit ist, haben Sie sich die Freuden eines klassischen Konzertes verdient.
Unsere Konzert-Highlights im Februar 2027
Unsere Konzert-Locations
-
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Einer der bedeutendsten Konzertsäle Berlins
Herbert-von-Karajan-Straße 1 10785 Berlin Deutschland -
Haus des Rundfunks
Die Berliner Adresse für Radio und Konzerte
Masurenallee 8-14 14057 Berlin Deutschland -
Konzerthaus Berlin
Ein Baudenkmal der Architektur Schinkels
Gendarmenmarkt 2 10117 Berlin Deutschland
Unsere neuesten CD-Veröffentlichungen
Paul Büttner: Symphonien Nr.3 & 4
Christopher Ward, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leokadiya Kashperova: Symphonie op.4 h-moll
Oliver Triendl, Klavier
Anna Skryleva, Dirigentin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Hans Werner Henze Edition: Sinfonia
Marek Janowski, Dirigent
Michael Gläser, Choreinstudierung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
THE FIRST OF EVERYTHING
Eunike Tanzil, Komponistin und Piano
Max Knoth, Komponist
Sophie Kauer, Cello
Anna Handler, Dirigentin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Joseph Haydn – „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“
Kateryna Kasper, Sopran
Katie Bray, Mezzosopran
Robert Murray, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bariton
RIAS Kammerchor
Konzerthausorchester Berlin
Justin Doyle, DIrigent
ENGELBERT HUMPERDINCK: The Miracle (1911)
Sophie Klussmann, Sopran
Josette Micheler, Alt
Rundfunkchor Berlin
Kinderchor des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Steffen Tast
Signore! Signori! Scusatemi
Anthony Clark Evans, Bariton
Carlo Montanaro, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Fanny & Felix Mendelssohn: Sacred Music, Vol. 1
Christina Landshamer, Sopran
Martin Mitterrutzner, Tenor
Justin Doyle, Dirigent
Kammerakademie Potsdam
RIAS Kammerchor
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum
Max Urlacher, Sprecher
Mi-Young Kim, Sopran
Anna Erdmann, Mezzosopran
RIAS Kammerchor
Freiburger Barockorchester
Pablo Heras-Casado, Dirigent
Stella Maris
RIAS Kammerchor
Justin Doyle, Dirigent
Emil von Sauer / Conrad Ansorge – Piano Concertos
Oliver Triendl, Piano
Roland Kluttig, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Paganini: 24 Caprices
María Dueñas, Violine
Raphaël Feuillâtre, Gitarre
Itamar Golan, Piano
Boris Kuschnir, Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Mihhail Gerts, Dirigent
Parisienne
Eloïse Bella Kohn, Piano
Christoph Koncz, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Schostakowitsch: Film Musik-Edition
Leonid Grin
James Judd
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Michail Jurowski, Dirigent
J.S. Bach: Weihnachts-Magnificat – G.F. Händel: Utrecht Te Deum
Justin Doyle, Dirigent
Akademie für Alte Musik Berlin
RIAS Kammerchor Berlin
Schnittke: Film Music, Vol. 6
Elisaveta Blumina, Piano
Martha Jurowski, Sopran
Vladimir Jurowski, Dirigent
Svetlana Mamresheva, Sopran
Maxim Suchanow
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vilde Frang & Robin Ticciati: Elgars Violinkonzert
Vilde Frang, Violine
Robin Ticciati, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orchester
Vladimir Jurowski, Dirigent
Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus
Carolyn Sampson, Sopran
Johanna Winkel, Sopran
Viktoria Wilson, Sopran
Alex Potter, Countertenor
Hugo Hymas, Tenor
Andreas Wolf, Bassbariton
RIAS Kammerchor Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Justin Doyle, Dirigent
Turkish Flavours – 100 Years of Turkish Symphonic Music
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Howard Griffiths, Dirigent
Konzert für Klavier und Orchester, op. 4
Oliver Triendl, Klavier
Konstanze von Gutzeit, Cello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Christiane Silber, Dirigentin
Walter Kaufmann: Symphonie Nr.3
Elisaveta Blumina, Piano
David Robert Coleman, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Boulanger, Fauré, Hahn
William Youn, Piano
Valentin Uryupin, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Im Radio
Unsere nächsten Radiotermine:
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Der Vormittag, Montag, 2.11.2026, 9.05 Uhr
RIAS-Kammerchor
Stimmenreich, Dienstag, 3.11.2026, 20.00 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Konzert, Mittwoch, 4.11.2026, 20.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Konzert, Freitag, 6.11.2026, 20.00 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Auftakt, Samstag, 7.11.2026, 6.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik am Morgen, Sonntag, 8.11.2026, 6.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
radio3 Konzert, Sonntag, 8.11.2026, 20.00 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik Forum, Donnerstag, 12.11.2026, 9.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Konzert, Donnerstag, 12.11.2026, 20.00 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Klassik Forum, Freitag, 13.11.2026, 9.05 Uhr
Die nächsten klassischen Konzerte unserer ROC-Ensembles im Februar 2027 in Berlin
Klassische Konzerte der ROC im Februar 2027 in Berlin
Widersetzen Sie sich der Tristesse des Berliner Februars mit einem klassischen Konzert eines unserer vier Spitzenensembles. Die Musik, die unsere Ensembles für Sie zum Erklingen bringen, lassen Sie Sturm, Kälte und Schnee vergessen und sie können sich ungestört einem angenehmen Abend in einer unserer beeindruckenden Konzertlocations in Berlin – wie dem Konzerthaus Berlin oder der Philharmonie Berlin – hingeben!
Fragen und Antworten
Was ist die „Moderierte Probe“ mit Vladimir Jurowski am 1. Februar 2027 und wie komme ich an Tickets?
Bei der Moderierten Probe erleben Sie keine klassische Konzertaufführung, sondern eine kommentierte Orchesterprobe des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin mit Chefdirigent Vladimir Jurowski zu Tschaikowsky im Haus des Rundfunks. Anmeldung und Ticketkauf laufen hier nicht über den gewohnten ROC-Ticketshop, sondern ausschließlich über die Website des Rundfunk-Sinfonieorchesters unter rsb-online.de.
Was ist der Anlass für das Konzert „We're Not Going Anywhere – Queere Resilienz“ am 7. Februar 2027?
Das Programm ist das Siegerkonzept aus einem Ideenwettbewerb zum 100-jährigen Bestehen des Rundfunkchores Berlin und besteht ausschließlich aus Musik queerer Komponist*innen. Neben dem Rundfunkchor wirken die Formationen canta:re, Classical Lesbians und amaryllis_berlin mit, zudem wird Alfonso Pantisano, Berlins erster Queerbeauftragter, eine Rede halten – im Haus des Rundfunks, dem Stammhaus des Chores, versteht sich der Abend als bewusstes Statement für queere Musik an einem klassischen Ort.
Worum geht es in Jake Heggies Kammeroper „For a Look or a Touch“, die beim Konzert am 7. Februar 2027 aufgeführt wird?
Die Kammeroper erzählt die Geschichte eines jüdischen Liebespaares, das durch die Nationalsozialisten getrennt wurde. Sie ist Teil des Programms von „We're Not Going Anywhere – Queere Resilienz“ und macht damit historische Verfolgung queerer und jüdischer Menschen im Rahmen eines klassischen Konzertabends hörbar.
Was verbindet Mozarts Requiem mit zeitgenössischer US-Musik beim Konzert „Voices of 1791“ am 14. Februar 2027?
Dirigentin Jeannette Sorrell verwebt Mozarts unvollendetes Requiem, das während seines Todesjahres 1791 entstand, mit Werken zeitgenössischer US-amerikanischer Komponist*innen (Geter, Gould, Montgomery), die sich mit Freiheit, Rassismus, Tradition und Erinnerungskultur auseinandersetzen. Es ist zugleich Sorrells Debüt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Rundfunkchor Berlin, begleitet von Solist*innen wie der zweifachen Grammy-Gewinnerin J'Nai Bridges.
Was hat die „Schallbrücken“-Vorstellung am 21. Februar 2027 im Planetarium mit dem Konzert vom 26. Januar 2027 zu tun?
Bei „Schallbrücken“ im Zeiss-Großplanetarium wird die Aufnahme des Konzerts vom 26. Januar 2027 mit Werken von Zimmermann und Bruckner unter einer Sternenhimmelprojektion noch einmal gezeigt – live vor Ort spielt an diesem Abend also niemand. Wer die Musiker*innen des Rundfunk-Sinfonieorchesters persönlich erleben möchte, muss auf einen anderen Termin im Kalender ausweichen.
Zwischen Schumanns Klavierkonzert und Beethovens Fünfter bringt der Puppenspieler Nikolaus Habjan mit diesem Stück einen theatralischen Programmpunkt in den sonst rein instrumentalen Konzertabend des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Damit unterbricht ein Bühnenelement den klassischen Konzertablauf, was für ein Abonnementkonzert in der Philharmonie eher ungewöhnlich ist.
Warum wird Tschaikowskys „Pathétique“ beim Konzert am 5. Februar 2027 oft mit seinem Tod in Verbindung gebracht?
Tschaikowsky starb nur wenige Tage, nachdem er die Uraufführung seiner 6. Sinfonie „Pathétique“ selbst dirigiert hatte – die genauen Umstände seines Todes werden von Historiker*innen bis heute diskutiert. Vladimir Jurowski und Violinistin Julia Fischer stellen das Werk beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bewusst neben Sibelius' Violinkonzert, ein weiteres Werk aus der „Musik des Lebensabends“.
Gibt es im Februar auch klassische Konzerte für Kinder in Berlin?
Ja. Am 28. Februar bringt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Tschaikowskys Ballettmusik „Dornröschen“ nicht als Ballett, sondern als musikalisches Märchen mit erzählerischer Begleitung auf die Bühne des Hauses des Rundfunks – anders als die Kinderkonzerte im KinderKünsteZentrum findet dieser Termin im regulären großen Konzertsaal statt.
Wie bekomme ich Tickets für die klassischen Konzerte in Berlin im Februar?
Tickets für die meisten Februar-Konzerte können Sie online über den Konzertkalender buchen oder direkt beim Besucherservice in der Charlottenstraße 56 in Berlin-Mitte (Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr). Eine Ausnahme ist die Moderierte Probe am 1. Februar 2027: Anmeldung und Ticketkauf laufen hier ausschließlich über die Website des Rundfunk-Sinfonieorchesters unter rsb-online.de.
Ja. Der ROC‑Besucherservice in der Charlottenstraße 56 (2. Stock) in Berlin-Mitte ist die gemeinsame Ticket‑ und Service‑Stelle für die Konzerte des Deutschen Symphonie‑Orchesters Berlin, des Rundfunk‑Sinfonieorchesters Berlin, des Rundfunkchors Berlin und des RIAS Kammerchors Berlin.
Im Konzertkalender verlinken wir die Saalpläne der jeweiligen Spielstätten. So können Sie Ihre Plätze gezielt auswählen. Bei telefonischer Buchung berät Sie unser Team gern zu Sicht, Akustik und Platzkategorien.
Viele klassische Konzerte dauern rund 90 bis 120 Minuten und haben eine Pause. Kürzere Formate können ohne Pause stattfinden.
Üblich ist Applaus am Ende eines ganzen Werkes. Zwischen einzelnen Sätzen bleibt es meist ruhig. Wenn Sie unsicher sind, orientieren Sie sich einfach an den anderen Besucher*innen.
Unsere Spielstätten bieten Garderoben sowie gastronomische Angebote, etwa Foyergastronomie. Die genauen Möglichkeiten können je nach Veranstaltung variieren und sind auf den Webseiten der jeweiligen Häuser beschrieben.
Viele Konzerte dauern etwa 90 bis 120 Minuten inklusive Pause. Die voraussichtliche Dauer ist in den Programminformationen angegeben; Sonderformate können davon abweichen.
In der Regel gibt es Programmhefte vor Ort. Digitale Varianten sind abhängig von Ensemble und Konzert verfügbar – Sie finden die digitalen Programmhefte auf den Einzelseiten der Ensembles, sofern es welche gibt.