Unsere Dvořák-Konzerte in Berlin 2026
In seinen späteren Jahren hat Antonín Dvořák sich ausschließlich der Komposition von Opern gewidmet. Dieses Schaffen bildet jedoch lediglich den Schlussstein eines reichen, vielseitigen Werkes, aus dem nicht nur Dvořáks neun Sinfonien, sondern zahlreiche weitere Orchesterwerke, Vokalmusik und Kammermusik hervorgingen. Die ROC-Ensembles bieten Ihnen Dvořák-Konzerte in Berlin, die Ihnen die volle Klangfülle dieses meistgespielten tschechischen Komponisten eindrücklich vor Ohren führen!
Unsere Dvořák-Konzerte
Unsere Konzert-Locations
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Konzerthaus Berlin
Ein Baudenkmal der Architektur Schinkels
Gendarmenmarkt 2 10117 Berlin Deutschland -
Philharmonie Berlin, Großer Saal
Einer der bedeutendsten Konzertsäle Berlins
Herbert-von-Karajan-Straße 1 10785 Berlin Deutschland -
Fotografiska Berlin
Oranienburger Str. 54 10117 Berlin Deutschland
Unsere neuesten CD-Veröffentlichungen
Paul Büttner: Symphonien Nr.3 & 4
Christopher Ward, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leokadiya Kashperova: Symphonie op.4 h-moll
Oliver Triendl, Klavier
Anna Skryleva, Dirigentin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Hans Werner Henze Edition: Sinfonia
Marek Janowski, Dirigent
Michael Gläser, Choreinstudierung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
THE FIRST OF EVERYTHING
Eunike Tanzil, Komponistin und Piano
Max Knoth, Komponist
Sophie Kauer, Cello
Anna Handler, Dirigentin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Joseph Haydn – „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“
Kateryna Kasper, Sopran
Katie Bray, Mezzosopran
Robert Murray, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bariton
RIAS Kammerchor
Konzerthausorchester Berlin
Justin Doyle, DIrigent
ENGELBERT HUMPERDINCK: The Miracle (1911)
Sophie Klussmann, Sopran
Josette Micheler, Alt
Rundfunkchor Berlin
Kinderchor des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Steffen Tast
Signore! Signori! Scusatemi
Anthony Clark Evans, Bariton
Carlo Montanaro, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Fanny & Felix Mendelssohn: Sacred Music, Vol. 1
Christina Landshamer, Sopran
Martin Mitterrutzner, Tenor
Justin Doyle, Dirigent
Kammerakademie Potsdam
RIAS Kammerchor
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum
Max Urlacher, Sprecher
Mi-Young Kim, Sopran
Anna Erdmann, Mezzosopran
RIAS Kammerchor
Freiburger Barockorchester
Pablo Heras-Casado, Dirigent
Stella Maris
RIAS Kammerchor
Justin Doyle, Dirigent
Emil von Sauer / Conrad Ansorge – Piano Concertos
Oliver Triendl, Piano
Roland Kluttig, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Paganini: 24 Caprices
María Dueñas, Violine
Raphaël Feuillâtre, Gitarre
Itamar Golan, Piano
Boris Kuschnir, Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Mihhail Gerts, Dirigent
Parisienne
Eloïse Bella Kohn, Piano
Christoph Koncz, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Schostakowitsch: Film Musik-Edition
Leonid Grin
James Judd
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Michail Jurowski, Dirigent
J.S. Bach: Weihnachts-Magnificat – G.F. Händel: Utrecht Te Deum
Justin Doyle, Dirigent
Akademie für Alte Musik Berlin
RIAS Kammerchor Berlin
Schnittke: Film Music, Vol. 6
Elisaveta Blumina, Piano
Martha Jurowski, Sopran
Vladimir Jurowski, Dirigent
Svetlana Mamresheva, Sopran
Maxim Suchanow
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vilde Frang & Robin Ticciati: Elgars Violinkonzert
Vilde Frang, Violine
Robin Ticciati, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Orchester
Vladimir Jurowski, Dirigent
Georg Friedrich Händel: Dixit Dominus
Carolyn Sampson, Sopran
Johanna Winkel, Sopran
Viktoria Wilson, Sopran
Alex Potter, Countertenor
Hugo Hymas, Tenor
Andreas Wolf, Bassbariton
RIAS Kammerchor Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Justin Doyle, Dirigent
Turkish Flavours – 100 Years of Turkish Symphonic Music
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Howard Griffiths, Dirigent
Konzert für Klavier und Orchester, op. 4
Oliver Triendl, Klavier
Konstanze von Gutzeit, Cello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Christiane Silber, Dirigentin
Walter Kaufmann: Symphonie Nr.3
Elisaveta Blumina, Piano
David Robert Coleman, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Boulanger, Fauré, Hahn
William Youn, Piano
Valentin Uryupin, Dirigent
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Im Radio
Unsere nächsten Radiotermine:
RIAS Kammerchor
Klassik Forum, Samstag, 8.8.2026, 9.04 Uhr
Rundfunkchor Berlin
Chormusik, Mittwoch, 12.8.2026, 0.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Concerto bavarese, Mittwoch, 12.8.2026, 0.10 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Concerto bavarese, Donnerstag, 13.8.2026, 0.10 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik Forum, Donnerstag, 13.8.2026, 9.05 Uhr
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Klassik Forum, Mittwoch, 19.8.2026, 9.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Mittagskonzert, Mittwoch, 19.8.2026, 13.05 Uhr
RIAS-Kammerchor
Spielweisen, Mittwoch, 19.8.2026, 22.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Der Vormittag, Freitag, 21.8.2026, 9.05 Uhr
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Mittagskonzert, Samstag, 22.8.2026, 12.30 Uhr
Besondere Konzertanlässe
Die nächsten Konzerte unserer ROC-Ensembles
Dvořák-Konzerte der ROC in Berlin
Dvořáks Sinfonie "Aus der neuen Welt" von 1893 steht in ihrer Einzigartigkeit wohl vor aller Augen. Nicht grundlos zählt die Sinfonie zu seinen beliebtesten und meistgespielten Werken. Doch auch der Rest des vielseitigen und reichen Œuvres Dvořáks vibriert von seiner Persönlichkeit. Vielmehr als eine lineare Entwicklung stellt sein Schaffen eine beständige Neuorientierung dar, ein Suchen in der tschechischen Folklore, aber auch in der Religiosität, in der Natur und nicht zuletzt in der berauschenden Lebensfreude.
Dvořáks Sinfonien & Konzerte – persönlich, meisterhaft orchestriert und einfach schön
Dvořák war in vielen Gattungen der klassischen Musik zuhause. Vor allem ist er aber wegen seiner Sinfonien – allen voran der bereits erwähnten 9. Sinfonie "Aus der neuen Welt" – und seiner Konzerte bekannt und gefeiert worden. Die Sinfonien strotzen vor melodischer Erfindungskraft und rhythmischer Energie. Dvořáks erste Sinfonie, die lange verschollen war und erst 1923 uraufgeführt wurde, ist noch stark von Beethoven, Schubert und Mendelssohn Bartholdy inspiriert, doch bereits in der zweiten Sinfonie zeigt sich immer mehr Dvořák selbst in seinen Kompositionen.
Dvořáks wohl bekanntestes Konzert ist das 1. Cellokonzert in h-Moll, das auch zur Zeit der "Neuen Welt"-Sinfonie entstanden ist. Das Konzert gilt als eines der beeindruckendsten Cellokonzerte der Romantik. Aber auch sein Klavierkonzert und sein Violinkonzert, obwohl weniger bekannt, besitzen eine außerordentliche musikalische Tiefe und die für Dvořák typische Virtuosität.
Die Dvořák-Konzerte der ROC-Ensembles in Berlin legen ein eindrucksvolles Zeugnis dieser musikalischen Entdeckungsreise ab. Tauchen Sie mit uns ein in diese unbeschreibliche Welt, die Dvořák mit seiner Musik für uns eröffnet.